OSNABRÜCK Wege zum Glück

metro.polis 02/2023

15 € | Im Abo 48 € / Jahr

Jetzt bestellen

OSNABRÜCK Wege zum Glück

metro.polis 02/2023

Entgegen so mancher Vermutung ist Osnabrück weder eine Stadt, der es an Historie, noch an attraktiver Architektur fehlt. Sie ist aufgrund ihrer 850 Jahre zurückreichenden Stadtgeschichte und einschlägigen Ereignissen, wie etwa dem Westfälischen Friedensschluss im Jahr 1648, der bis heute den Spirit einer ganzen Stadtgesellschaft prägt, mitnichten identitätslos und unauffällig.

Osnabrück schreit nicht laut, fordert nicht vom Außen, denn sie ist sich im Innen mehr als genug. In dieser Stadt funktioniert so Vieles gut. Infolgedessen ist sie sich im Verlauf der vergangenen Jahre ihrer Stärken bewusst geworden. Stärken, wie eine pulsierende, überraschend mannigfaltige Stadtmitte, von der andere Städte nur träumen können. Stärken, wie ein traditionell starker, mehrheitlich inhabergeführter Mittelstand, der ein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl gegenüber des eigenen Unternehmensstandortes verspürt. Eine Hochschullandschaft, die sich einer jungen Forschungs- und Gründer:innenszene öffnet und Wege der Innovation einschlägt, die mittlerweile kreative Köpfe und Zukunftsdenker:innen aus der ganzen Bundesrepublik anlocken. Diese Stadt traut sich radikale Konversion, scheut sich nicht vor Künstlicher Intelligenz, wagt die Mobilitätswende und das bunte Neben- und Miteinander unterschiedlicher Nutzungsansprüche – auch in sensiblen zentralen Lagen.

Osnabrück hat viele gute Gründe dafür, selbstbewusst auf die eigenen Kompetenzen und (Stadt-)entwicklungen zu blicken und erfährt einen unglaublichen inneren Rückhalt durch ein starkes Netz an lokalen und regionalen Akteur:innen aus Wirtschaft, Politik und Bürgerschaft. Dieser Stadt mangelt es nicht an Identität. Sie kennt ihre Stärken und beschreitet ihre Wege zielgerichtet und mit bemerkenswerter Unaufgeregtheit.

Inhalt

OSNABRÜCK

Seite 03

EDITORIAL

Seite 06

WELCOME Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

FRIEDEN UND FORTSCHRITT

Gastbeitrag von Katharina Pötter Oberbürgermeisterin von Osnabrück

„Friedensstadt – das ist für uns weit mehr als ein klangvoller Slogan. Wir stehen für eine lebendige Friedenskultur.“

Seite 08

GLOW

NEUER GLANZ TRIFFT ALTEN CHARME

Was früher eine Osnabrücker Chemiefabrik war, ist heute ein lebendiger Ort zum Wohnen und Arbeiten. Zum einen ist das HAGELOFT neuer Firmensitz der MUUUH! Group, zum anderen bietet es moderne Loftwohnungen. Das Architekturbüro KRESINGS setzt für die Umgestaltung auf eine raffinierte Mischung aus industriellem Charme und modernen Akzenten, die den neuen Wohn- und Bürokomplex in neuem Glanz erstrahlen lässt.

Seite 10

ANCHOR

MEHR ALS NUR HOCH HINAUS

Unmittelbar am Berliner Platz wird in zentraler Lage ein Stück Stadtreparatur für die Osnabrücker Innenstadt in Angriff genommen. Ganz im Sinne der vertikalen Nachverdichtung ist dort die Errichtung eines elfgeschossigen Wohn- und Geschäftshauses und damit auch eine neue architektonische Landmarke geplant.

NEWS

Seite 12

OSNABRÜCK

GRUNDSATZBEITRAG

Seite 14

BLICK ZURÜCK NACH VORN Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

DIE ENTWICKLUNG DER OSNABRÜCKER INNENSTADT

Gastbeitrag von Prof. Martin Franz

Unsere Innenstädte stehen vor umfangreichen Herausforderungen: Die Konkurrenz durch Onlinehandel, Fachmarkt- und Einkaufszentren senkt die Besuchsfrequenz und die frühere Gewissheit einer Einzelhandelszukunft der Innenstädte schwindet. Entscheidend ist nun, wie Stadtgesellschaften sich auf neue Zukunftsvorstellungen und den notwendigen Wandel einlassen. Ein Blick auf die Osnabrücker Innenstadt heute und ihre historische Entwicklung.

OSNABRÜCK

Seite 16

DIE INNERE STÄRKE BEWAHREN

DIE KLEINEN MEILENSTEINE DES MASTER- PLANS INNENSTADT

Sich auf den eigenen Stärken und Potenzialen nicht auszuruhen, sondern ihnen stets mit großer Wertschätzung zu begegnen – das hat auch Osnabrück verinnerlicht. Die Innenstadt Osnabrücks kämpft bei Weitem nicht mit den Herausforderungen und existenziellen Missständen, wie es so viele andere deutsche Stadtzentren aktuell tun. Dennoch hat sich die Stadt mit dem Masterplan Innenstadt eine Leitlinie für die Innenstadtentwicklung bis 2030 erstellt. Aus Wertschätzung und Weitsicht gleichermaßen.

Seite 20

EIN RAUM, VIELE ANSPRÜCHE Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

DIE ENTWICKLUNG DES NEUMARKTES VERLANGT AUSDAUER AUF GANZER LINIE

Seit zwei Jahrzehnten wir der Wandel des Neumarktes angestoßen. Aus einer innerstädtischen Zäsur soll wieder ein einladender, vitaler Ort für Menschen werden, der zudem Alt- und Neustadt räumlich miteinander verknüpft. Nach Jahren des Ringens und des Abwägens unterschiedlicher Bedürfnisse, wird die anstehende Veränderung langsam greif- und vor allem auch ablesbar.

Seite 24

TRADITION TRIFFT INNOVATION

WIE DIE FRIEDENSSTADT MITHILFE LOKALER PARTNER AUF FAHRRADMOBILITÄT UND KLIMANEUTRALITÄT SETZT

Im Gespräch mit Katharina Pötter, Oberbürgermeisterin der Stadt Osnabrück

„Zwar ist der Rückzug des Handels in der Osnabrücker Innenstadt weniger massiv zu verzeichnen als in anderen deutschen Städten, dennoch ist auch hier der Trend hin zu mehr Dienstleistung und der Wunsch nach dem Wohnen in der Stadt wahrnehmbar. Wer im Stadtzentrum lebt, benötigt kein Auto, sondern maximal ein Fahrrad.“

Seite 28

LAUFBAND STATT ROLLTREPPE

WIE AUS EINEM WARENHAUS EIN CROSS COMMUNITY SPACE WIRD

Das Zeitalter der großen Warenhäuser neigt sich in Deutschland dem Ende zu – gleichzeitig birgt der damit einhergehende Leerstand ein enormes Nutzungspotenzial für die innerstädtische Entwicklung. Mit ihrem Mixed-Use-Projekt Osnabrücker Ding stößt das Hamburger Unternehmen IMVEST diesen Wandel nun auch in der niedersächsischen Großstadt an. Das Zauberwort? Cross Community Space!

Seite 32

RUNDUM SORGLOS Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

FUNKTIONALE MISCHUNG IN DER URBANEN MITTE

In der Innenstadt der Zukunft wird auch das Wohnen groß geschrieben: Dank bestehender Infrastrukturen sind die Wege hier zumeist kurz. Gleichzeitig tragen Innenstadtbewohner:innen zu einer Vitalität bei, die der Handel längst nicht mehr alleine hervorbringen kann. An der Möserstraße in Osnabrück entsteht derzeit ein Wohnkonzept, in dem sich sogar alt werden lässt.

Seite 34

SO SCHÖN, WIE ERWARTET

DURCH EINEN STADTMARKENPROZESS WERDEN OSNABRÜCKS STÄRKEN AUCH ÜBER DIE STADTGRENZEN HINAUS ZUM SELBSTVERSTÄNDNIS

Im Gespräch mit Alexander Illenseer, Geschäftsführer der Marketing Osnabrück GmbH

„Die Innenstadt der Zukunft ist ein Dreiklang aus Gastronomie, Handel und Begegnung. Wir schaffen derzeit mit mobilen Stadtgärten konsumfreie Orte auf Paklets oder haben den Schlossgarten mit Stühlen ausgestattet, die zum Verweilen und Genießen im öffentlichen Raum einladen. Nichtsdestotrotz bin ich der Überzeugung, dass ein Großteil der Menschen beim Besuch der Innenstadt nicht gänzlich auf die Möglichkeit des Konsums verzichten möchte. “

Seite 38

MARKTPLATZ DER MÖGLICHKEITEN

OSNABRÜCKS TRADITIONSUNTERNEHMEN SCHÄFFER UND L&T MACHEN'S VOR - DER LOKALE EINZELHANDEL LEBT

Im Gespräch mit Vanessa Waldvogel, Geschäftsführerin, Carl Schäffer GmbH & Co. KG, und Mark Rauschen, Geschäftsführender Gesellschafter, L&T Lengermann & Trieschmann GmbH & Co. KG

„Die Osnabrücker:innen haben ihre Stadt neu entdeckt. Sie sind wieder sehr viel häufiger hier unterwegs: sei es zum Shoppen, zum Eis essen oder zum Flanieren."

Seite 44

BIG STEP FORWARD

OSNABRÜCKS NEUES STRATEGISCHES FLAGGSCHIFF FÜR EINE KLIMAFREUNDLICHE ZUKUNFT

Mit dem in den 2000er Jahren einsetzenden Bevölkerungswachstum Osnabrücks stieg der Wohn- und Gewerbeflächenbedarf an – gleichzeitig nahm die zunehmende Bedeutung innerstädtischen Freiraums für das urbane Klima zu und forderte eine strategischere Organisation des Wachstums. Nach zwei Jahren Konzeptionsphase ist es nun soweit: Das Osnabrücker Stadtentwicklungsprogramm mit dem Titel „Erkennen. Erhalten. Entwickeln.“ steht kurz vor Veröffentlichung.

Seite 48

BACK TO THE FUTURE Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

MIT DER ERSCHLIESSUNG DER LETZTEN KONVERSIONSFLÄCHE AM LIMBERG BEGINNT EIN NEUES KAPITEL

Als vor sieben Jahren die Entscheidung fiel, den größten Garnisonsstandort der britischen Armee außerhalb von Großbritannien zu schließen, stand die Stadt Osnabrück vor der Aufgabe über 160 Hektar Konversionsflächen einer neuen Nutzung zuzuführen. Doch so groß diese gesamtstädtische Herausforderung auch war, barg sie auch das Potenzial eines profitablen Reurbanisierungsprozesses, der viele deutsche Großstädte in der letzten Dekade erfasst hat.

Seite 52

LOKOMOTIVE DER ZUKUNFT

LOK-VIERTEL WIRD BUNDESWEITER INNOVATIONSTREIBER FUR QUARTIERSENTWICKLUNG

Im Gespräch mit Prof. Dr. Felix Osterheider, Vorstandsvorsitzender Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung und Beiratsvorsitzender Lok-Viertel-OS GmbH und Gerd Hoofe, Geschäftsführer der Lok-Viertel-OS GmbH

„Ein Stadtquartier ist immer ein sehr komplexes Gebilde. Es geht um Funktionen und Infrastrukturen, Formen des Zusammenlebens, den richtigen Umgang mit Ressourcen etc. Dieses Nachdenken über Visionen und Ideen fällt den meisten dabei leicht. Die Königsdisziplin liegt jedoch darin, das Gedachte auch zu realisieren.“

Seite 58

DAS RAD NEU ENTDECKT

OSNABRÜCK SETZT ZEICHEN FÜR FAHRRADFREUNDLICHKEIT

Zum zweiten Mal in Folge wurde der Stadt Osnabrück der Titel „Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen“ verliehen. Das Zertifikat gilt für fünf Jahre, die Rezertifizierung ist demnach bis 2027 gültig. Darüber hinaus zeigt sich Osnabrück an vielen weiteren Stellen engagiert, das Fahrrad im Alltag zu etablieren.

Seite 60

WOHNERHOLUNG IM LANDWEHRVIERTEL

IN MEHREREN TEILBEREICHEN ENTSTEHT IM NORDWESTEN OSNABRÜCKS NEUER WOHNRAUM

Zwischen Eversburg und Atter entsteht auf einem ehemaligen Kasernengelände ein eigenständiger neuer Stadtteil, der das familienfreundliche Wohnen im Grünen in den Mittelpunkt stellt und zugleich als räumliche Verknüpfung für sein Umfeld fungiert. Die BPD Immobilienentwicklung ist gleich mit mehreren Projektentwicklungen beteiligt.

BLACK BOX

Seite 64

DAS ERSTE LIBESKIND

EIN STÜCK WELTARCHITEKTUR IN OSNABRÜCK

Seit 1998 findet sich in der westfälischen Stadt ein Stück Weltarchitektur: das Felix-Nussbaum-Haus. Der erste Bau des Architekten Daniel Libeskind weist Ähnlichkeiten zu dem parallel entstandenen Jüdischen Museum Berlin auf. Dennoch ist das Konzept ein ganz anderes. Die Architektur, bestehend aus drei Gebäudeteilen plus späterem Anbau, ist eng verbunden mit der Biographie des jüdischen Künstlers, der der Shoah zum Opfer fiel. Das Drama seines Lebens ist in den Räumen spürbar.

MEINUNGSBEITRAG

Seite 70

BAUKULTUR ALS MOTOR DER STADTENTWICKLUNG

Gastbeitrag von Reiner Nagel

Städte durchlaufen Entwicklungszyklen. In einer günstigen Konstellation von Themen und Handelnden eröffnen sich historische Fenster einer positiven strukturellen Dynamik und einer Neupositionierung. Baukultur ist dabei häufig der entscheidende Motor. So war es bei der IBA im Ruhrgebiet, bei der HafenCity in Hamburg oder den Buga‘s in Heilbronn und Mannheim. Osnabrück schlägt jetzt mit dem Lok-Viertel ebenfalls ein spannendes Zukunftskapitel auf.

OSNABRÜCK

Seite 72

AUS GUTEN GRÜNDEN

DER TOP-STANDORT FÜR START-UPS – NICHT NUR IN NIEDERSACHSEN

Im Gespräch mit Florian Stöhr, Geschäftsfüh- rer der Seedhouse Beteiligungs-GmbH und Katharina Lutermann, Prokuristin bei OHA Osnabrück Healthcare Accelerator GmbH

Innovation wird in Osnabrück seit einigen Jahren groß geschrieben. So hat sich der Standort sowohl durch seinen spezifischen Fokus auf einzelne Branchen, als auch einen engagierten Mittelstand zu einem beliebten Ort für Gründungen entwickelt. Unterschiedlichste Partner:innen ziehen hier an einem Strang und scheuen sich nicht vor dem Geist der Zukunft.

Seite 76

ERFOLG IST TEAMLEISTUNG

DIE MUUUH! GROUP IN OSNABRUCK SETZT NICHT NUR AUF EIN INNOVATIVES ARBEITSUMFELD, SONDERN AUCH AUF EIN UNGEWOHNLICHES MINDSET

Im Gespräch mit Jens Bormann, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der MUUUH! Group und Dr. Martin Wistuba, Kaufmännischer Leiter & Prokurist der MUUUH! Group

„Ich denke, Fortschritt und Entwicklung und damit auch Zukunft in allen Belangen von Gesellschaft, Politik, Unternehmen, globalen und regionalen Zusammenhängen kann nur mit Menschen gelingen, die mutig und unbequem sind und den eigenen Anspruch besitzen, herausragende Ergebnisse erzielen zu wollen. Einfach nur Mitmachen ist zu wenig. Fortschritt verlangt immer Ambition und konstruktivkritischen Austausch.“

Seite 80

DIE GROSSE CHANCE KONVERSION Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

VOM KASERNENAREAL ZUM BUSINESSPARK NETTER HEIDE

Im Gespräch mit Lennard Koch, Geschäftsführer bei Ost und Koch Immobilien GmbH

Konversionsflächen stellen in Osnabrück neue Chancen für zukünftige Stadtentwicklungen dar. Mit der Transformation der ehemaligen Winkelhausenkaserne in unmittelbarer Nähe zum Stadthafen entstand seit 2010 der Businesspark Netter Heide als Innovationsstandort mit Geschichte und Zukunft.

Seite 84

GEMEINSAM MEHR WISSEN

MIT INTERDISZIPLINÄRER FORSCHUNG UND WISSENSTRANSFER PRÄGT DIE UNIVERSITÄT OSNABRÜCK DEN STADTRAUM UND DIE STADTGESELLSCHAFT

Im Gespräch mit Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl, Präsidentin der Universität Osnabrück

„In Osnabrück werden flache Hierarchien und das persönliche Miteinander geschätzt. Es fällt leicht, Leute aus anderen Fachbereichen kennenzulernen – das ist an großen Universitäten selten der Fall. Die Kultur, die ich in der Stadt erlebe, spiegelt sich auch an unserer Universität wider.“

Seite 88

SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT

AN DER HOCHSCHULE OSNABRÜCK WIRD VIELSEITIGKEIT LEBENDIG

Seit über 50 Jahren prägt die Hochschule Osnabrück die Friedensstadt durch ihre Verbindung von Praxis und Wissenschaft. Die Institution verteilt sich neben dem angegliederten Campus im benachbarten Lingen (Ems) auf vier innerstädtische Standorte. Über 13.000 Studierende sowie die über 1.300 Beschäftigten der Hochschule prägen die Stadt Osnabrück mit innovativen Ideen und Zukunftsvisionen.

URBAN HEROES

Seite 92

Zuhause für Mikrofon und Staffelei

“Come in,” she said, “I’ll give ya shelter from the storm”

Inmitten des Kreativquartiers im Hafen Osnabrück, unweit des Stichkanals, existiert eine Oase für kreative Köpfe. Die Rede ist von zwei Kornspeichern auf dem Areal der Winkelhausenkaserne. Im Jahr 2018 wurde ihnen neues Leben eingehaucht. Seither sind sie unter dem Namen LAUTER & LEISER Speicher Zuhause für Musik, Schauspiel, Tanz und stille Kunst, Architektur, Design und vieles mehr. Historische Substanz trifft auf neue Nutzungen.

Seite 94

Das ist Baukultur! Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

Erleben, verstehen, diskutieren – wie der Verein für Baukultur Osnabrück ein neues Bewusstsein für gebaute Umgebungen schafft

Baukultur spielt für die Gestaltung lebenswerter und nachhaltiger Umgebungen eine große Rolle. Die gebaute Umwelt verleiht Städten und Gemeinden ihr einzigartiges Gesicht. Sie dient nicht nur als Spiegel von Werten und Traditionen einer Gesellschaft, sondern gibt ihr auch Identität. Zur Erhaltung einer baukulturellen Vielfalt setzt sich der Verein für Baukultur Osnabrück seit 2018 aktiv für einen offenen Dialog zwischen Bürger:innen, Architekt:innen und Stadtplaner:innen ein.

Seite 96

Flaniermeile oder Festivalgelände? Beides!

Noch immer heißt es: „Treffen wir uns auf der Maiwoche?“

Maifeste sind in Deutschland Tradition – die ersten Festlichkeiten können hierzulande auf 198 n. Chr. datiert werden. So ist der Frühlingsmonat auch in Osnabrück ein Grund zum Feiern. Doch stehen neben dem Maibaum und der obligatorischen Maibowle noch weitere Attraktionen auf dem Programm: Live-Musik, Kultur und Comedy sind alle Teil einer einzigartigen Schau, die nicht nur Osna- brück selbst verzaubert, sondern auch Menschen von außerhalb in ihren Bann zieht.

Jetzt polis Abo sichern!

polis Magazin im abonnement

Genießen Sie die Vorteile des polis Magazin Abos. Vier mal im Jahr bekommen Sie die druckfrischen Ausgaben bequem nach Hause oder in Ihr Büro geliefert. Die ergänzenden Sonderausgaben sind selbstverständlich im Abo inkludiert. Das polis Magazin besticht durch seine hohe Qualität und sein außergewöhnliches Design. Überzeugen Sie sich selbst!

Sichern Sie sich ab sofort das polis Magazin im Abo.

metro.polis 02/2023
Im Abo* 48 € / Jahr | Studenten** 40 € / Jahr
Einzelausgabe 15 €

Jetzt bestellen

* Abo: Das polis Magazin erscheint vier Mal im Jahr. Das Abonnement gilt für den Zeitraum eines Jahres, es ist spätestens drei Monate vor Ablauf schriftlich kündbar, ansonsten verlängert es sich automatisch um ein weiteres Jahr. Das polis Magazin kostet im Abo derzeit 48 € / Jahr inkl. MwSt., die Zahlung erfolgt gegen Rechnungsstellung und ist innerhalb von 14 Tagen nach Eingang fällig.

** Studenten: Als Student haben Sie die Möglichkeit, das polis Magazin zum Vorzugspreis von derzeit 40 € / Jahr inkl. MwSt. zu abonnieren. Nach Abschluss des Abos werden Sie aufgefordert, uns eine aktuelle Studienbescheinigung als .pdf-Datei zu schicken. Das polis Magazin erscheint vier Mal im Jahr. Das Abonnement gilt für den Zeitraum eines Jahres, es ist spätestens drei Monate vor Ablauf schriftlich kündbar, ansonsten verlängert es sich automatisch um ein weiteres Jahr. Die Zahlung erfolgt gegen Rechnungsstellung und ist innerhalb von 14 Tagen nach Eingang fällig.