WIESBADEN Zwischen Prunk und Plänen

metro.polis 01/2024

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WIESBADEN Zwischen Prunk und Plänen

metro.polis 01/2024

Zwischen Prunk und Plänen zeigt Wiesbaden sein wahres Gesicht – eines, das kompromisslos und mutig in Richtung Zukunft blickt. Als zweitgrößte Stadt des Bundeslands Hessen schöpft Wiesbaden sein Potenzial aus beidem – Traditionsbewusstsein und Innovationskraft. Die florierende Wirtschaft ist ein lebendiges Zusammenspiel aus kleinen und großen traditionellen sowie jungen Unternehmen, die natürlich auch von der geografischen Lage profitieren. Innerhalb der Rhein-Main-Region gilt Wiesbaden als attraktiver Wohn- und Arbeitsstandort und wird als solcher zunehmend auch länderübergreifend wahrgenommen. Wiesbaden hat es sich auf die Fahne geschrieben, „mehr Wiesbaden zu wagen“. Das soll auf der einen Seite mithilfe dialogorientierter Planungsprozesse gelingen und auf der anderen Seite mithilfe neuer Leitziele, derer sich die Stadtentwicklung künftig verpflichten möchte: Gerecht, grün und produktiv. An einigen Stellen verjüngt sich die Stadt aufgrund neuer architektonischer Landmarken. An anderen wird neue Geschichte entweder durch behutsame Bestandssanierung geschrieben oder durch mutigen Anfängergeist, der sich in noch nie dagewesenen Konzepten und Bauten manifestiert.

Vielleicht wird in all dem der Charakter der Stadt deutlich, der bereits seit Jahrzehnten innerhalb der urbanistischen Fachwelt bekannt ist: Wiesbaden als Collage City. Was sich ehemals primär auf die bauliche Grundstruktur, also den Städtebau bezog, verkörpert die hessische Landeshauptstadt heute gleich auf mehreren Ebenen. Die unterschiedlichen Teile dieser Collage Stück für Stück zu entdecken, führt letzten Endes nicht nur dazu, die Stadt samt ihrer Akteur:innen besser zu verstehen, sondern deckt zugleich auch auf, dass Wiesbaden „zwischen Prunk und Plänen“ eben so viel mehr sein kann und sein will als nur ein vermarktbares Gut. Und wie heißt es doch so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. In diesem Sinne viel Freude bei der Lektüre und bei Ihrem nächsten Besuch in Wiesbaden!

Inhalt

WIESBADEN

Seite 03

EDITORIAL

Seite 06

MEHR WIESBADEN WAGEN

AUS DER TRADITION NACH VORN GEWANDT

Welcome von Gert-Uwe Mende, Oberbürgermeister und Stadtentwicklungsdezernent der Landeshauptstadt Wiesbaden

„Als Teil der pulsierenden Rhein-Main-Region sieht sich Wiesbaden den Leit­zielen der gerechten, grünen und produktiven Stadtentwicklung verpflichtet.“

Seite 08

ENTRANCE

MOBILITÄTS-HUB KÖNNTE NEUES ENTRÉE ZUR STADT WERDEN

Der erste Eindruck zählt. Am Stadteingang von Wiesbaden, an der Mainzer Straße 166, soll zukünftig eine architektonische Landmarke nicht nur ein nachhaltiges Zeichen in Sachen vertikaler Nachverdichtung setzen, sondern als ein Mobilitäts-Hub ebenfalls eine zukunftsfähige Antwort auf die drängende Verkehrswende geben.

Seite 10

HIGH TIMES Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

NEUE LANDMARKE FÜR WIESBADEN

Rund um den städtischen Platz nahe des Wiesbadener Kurhauses tut sich einiges. Im direkten Kontext zu dem im Stadtgrundriss als historisches Fünfeck wahrgenommenen Areal entsteht ein Ensemble aus vier Gebäuden, das von einem markanten Turm dominiert wird.

Seite 12

ENLIGHTENED

EINE KIRCHE ERFINDET SICH NEU

Im Wiesbadener Stadtteil Delkenheim entsteht ein neuer moderner Kirchenbau. Konzipiert als Gemeindezentrum lädt es Besucher:innen unterschiedlicher Konfessionen ein, nicht nur an den üblichen Messen teilzunehmen, sondern auch den gemeinschaftlichen Austausch zu fördern. Ergänzt wird das Gemeindezentrum um drei Wohnbauten – ein ungewöhnlicher, wenngleich vielversprechender Schritt; gerade in Zeiten, in denen die Kirche als Institution mit harscher Kritik konfrontiert wird.

NEWS

Seite 14

WIESBADEN

GRUNDSATZBEITRAG

Seite 16

WIESBADEN – COLLAGE CITY Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

Gastbeitrag von Sophie Wolfrum

Ein besonderes Bild von Wiesbaden ist in der urbanistischen Fachwelt verbreitet, weltweit kennen es in der Profession alle, auch wenn sie nie selbst in der Stadt gewesen sind. Es ist das Coverbild und eine ganzseitige Grafik des Buches Collage City von Colin Rowe und Fred Koetter, das 1978 in den USA erschien und schnell international Beachtung fand. Der Figur-Grund-Plan der Innenstadt von ca. 1900 zeigt exemplarisch das Nebeneinander zweier Basis-Systeme des Städtebaus: Raumkörper neben Baukörper. In der Dichte der baulichen Massen westlich der Wilhelmstraße erscheinen die Straßen und Plätze als Figuren, östlich davon erscheinen umgekehrt die Gebäude als ein Feld von einzelnen Figuren.

WIESBADEN

Seite 18

EIN GEMEINSAMES VERSTÄNDNIS Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

GRÜNE, GERECHTE UND PRODUKTIVE STADTENTWICKLUNG ERFORDERT KONSENS UND POLITISCHEN MUT

Interview mit Camillo Huber-Braun, Leiter des Stadtplanungsamtes der Landeshauptstadt Wiesbaden

„Ich bin (..) davon überzeugt, dass Stadtentwicklung durch Private allein nicht möglich, sondern eine zutiefst politische, gesellschaftliche und gemeinwohlorientierte Aufgabe ist. Die öffentliche Hand muss eine viel aktivere Rolle übernehmen und sich (...) nicht nur auf die Bereitstellung von Baurecht usw. beschränken.“

Seite 24

GUTE VORBEREITUNG IST ALLES

FLÄCHENNUTZUNGSPLAN WIESBADEN WIRD WEGWEISER FÜR DIE ZUKUNFT

Beitrag & Interview mit Prof. Klaus Overmeyer, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Urban Catalyst GmbH

Mit der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans hat sich die Landeshauptstadt einem intensiven und komplexen Prozess angenommen. Ambitioniert, transparent und mit besonderem Fokus auf eine klimagerechte Stadtentwicklung schafft sie sich damit weit mehr als nur ein vorbereitendes Planungsinstrument.

Seite 28

STADTERWEI­TERUNG OSTFELD – WOHL DURCHDACHT Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

RESILIENZ, NACHHALTIGKEIT UND MASSSTAB MENSCH IM FOKUS

Mit der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld will die Stadt Wiesbaden dem eigenen Wachstumsdruck durch Stadterweiterung begegnen. Dass das Bauen auf der „grünen Wiese“ in diesem Fall sogar einen wesentlichen Mehrwert für eine klima- und sozialgerechte Stadtentwicklung der Zukunft bilden könnte, zeigen bereits die Auslobungskriterien des offenen Ideenwettbewerbs für das rund 450 Hektar große Areal.

Seite 32

GLÜCKLICH VERGEBEN

IM KONZEPTVERFAHREN GEWINNT DIE BESTE IDEE UND NICHT DER HÖCHSTE PREIS

Die Stadt wächst, Flächen werden knapp und Bauland immer teurer – in den letzten zwanzig Jahren hat sich der Kaufpreis für den Quadratmeter Stadtboden in Wiesbaden verdoppelt. Der Immobilienmarkt ist auch hier angespannt und lebenswerter Wohnraum rar. Um steuernd eingreifen zu können, hat die Stadt 2019 beschlossen, ein Instrument der strategischen Bodenpolitik anzuwenden, das die Qualität und nicht den Preis in den Fokus stellt: das Konzeptverfahren.

Seite 34

KOMMUNIKATION AUF AUGENHÖHE

ÜBER EIN NEUES VERSTÄNDNIS ALS LANDESHAUPTSTADT

Interview mit Gert-Uwe Mende, Oberbürgermeister und Stadtentwicklungsdezernent der Landeshauptstadt Wiesbaden

„Wir erleben eine Stadtgesellschaft, die immer mehr Partikularinteressen vertritt, was das Zusammenbinden unterschiedlicher Bedürfnisse nicht einfach macht. Das braucht es aber, wenn es darum geht, den Klimawandel, die Verkehrs- und Energiewende, aber auch die Wohnungskrise entsprechend zu lösen und zu gestalten.“

Seite 38

KULTUR DES EXPERIMENTIERENS

SPIELREGELN FÜR EINE NACHHALTIGE STADTENTWICKLUNG

Beitrag & Interview mit Anja Bierwirth, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

Wie wird eine Stadt gerechter, grüner und produktiver? Welche Maßnahmen sind die passenden, um den Herausforderungen des Klimawandels erfolgreich zu begegnen? Um dies herauszufinden, öffnet sich Wiesbaden mit viel Engagement und Geschlossenheit aus der Verwaltung heraus einer neuen Experimentierkultur. Einer Kultur, in der Mut zum Scheitern immer auch Mut zum Wachsen bedeutet.

Seite 42

AUF ZUM NEUEN UFER

DIE BÜRGER:INNEN SETZEN DIE AKZENTE

Wasser spielte in der Kurstadt Wiesbaden, die über zahlreiche Thermalquellen verfügt, schon immer eine zentrale Rolle. Weniger beachtet waren die Uferlagen an Rhein und Main. Mit Blick auf die sich verändernden Ansprüche an Freiraum und Naherholung im urbanen Raum, wendet sich die Stadt Wiesbaden künftig stärker diesen Lagen zu. Mit einem umfangreichen Konzept wurde dafür nun die Basis gelegt.

Seite 46

EQUILIBRIUM

ALLES UNTER EINEM HUT

Mit dem Projekt „grün | grau | blau – Lebensraum Straße“ versucht die Stadt Wiesbaden, die Balance auf den Straßen in den Gründervierteln wiederherzustellen: Zwischen den Häusern ist es zu eng. Es gibt zu viele Autos, zu wenig Grün und zu wenig Lebensqualität. Doch all das soll sich ändern: Der fünfte Experimentierraum bricht die versiegelten Flächen auf und holt das unbeschwerte Leben zurück auf die Straßen.

BLACK BOX

Seite 48

KREATIVE SUPERLATIVE Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

MIT AHOI UND AHA ZU NEUEN UFERN

Authentische Bausubstanz trifft innovatives Nutzungskonzept – im ehemaligen Landes- und Amtsgericht wird gewohnt, gearbeitet und gelebt. Die wilde Mischung aus Coworking Space, Konferenz- und Eventlocation, Gründerhub und vielfältigen Wohneinheiten bildet ein einzigartiges Umfeld für ein wachsendes Ökosystem in Wiesbadens Mitte.

MEINUNGSBEITRAG

Seite 50

MIT VOLLER ABSICHT

NACHHALTIGKEIT ALS MASSSTAB UND REGEL

Gastbeitrag von Martin Berchtold

Großstadt. Landeshauptstadt. Und ein bisschen abgelegen. Man muss schon mit Absicht nach Wiesbaden wollen, schnell fährt man sonst vorbei und verpasst eine überraschend vielschichtige Stadt mit Ambitionen. Mit voller Absicht gehen Stadt und Planungsverwaltung die Stadtentwicklung an: Anspruchsvolle und bewusst mehrfache Innenentwicklung steht mit mutigen Experimentierräumen im Fokus. Aber auch einer notwendigen Außenentwicklung stellt sich die Stadt – konsequent auf Basis von Nachhaltigkeit. Von Langeweile keine Spur.

WIESBADEN

Seite 52

WOHNRAUM IST LEBENSRAUM Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

DIE ENTWICKLUNG VON WOHNRAUM ERFORDERT NICHT NUR GUTE KONZEPTE UND FINANZIELLE MITTEL, SONDERN AUCH EINE KLARE HALTUNG. DIE GWW MACHT’S VOR.

Interview mit Thomas Keller, Geschäftsführer der GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH, und Roger Christ, Geschäftsführer der Christ.Christ.associated architects GmbH

„Wenn wir Architektur als etwas betrachten, auf das jede:r ein Anrecht hat, können wir fast schon von ‚angewandter Inklusion‘ sprechen. Wir möchten Quartiere entwickeln, in denen keine:r benachteiligt wird; die eine lebenswerte Umwelt sowie ein Leben voller Respekt und Würde bieten. Erst dann fühlen sich Menschen Zuhause.“ (Thomas Keller)

Seite 58

INNEN UND AUßEN – STARK VER­BUNDEN

EINST HEIMAT DER ALTEN PAPIERFABRIK BIETET DAS VON INSTONE GEPLANTE CLEMENS-QUARTIER SCHON BALD EIN NEUES ZUHAUSE FÜR VIELE MENSCHEN

Interview mit Ralf Werner, Geschäftsführer der Instone Real Estate Development GmbH & Regional COO der Region Nordrhein-Westfalen und Rhein-Main

„Es ist für uns eine tolle Chance, in unmittelbarer Nähe zu einem tollen Naherholungszentrum am Rhein mit dem Clemens-Areal ein Quartier mit ganz eigenen Qualitäten entwickeln zu dürfen.“

Seite 62

VERNETZT UND GEMISCHT Der Artikel ist noch nicht online verfügbar

WIE DIE MAURITIUS HÖFE WIESBADENS INNENSTADT ZUKUNFTSFÄHIG MACHEN

Auf dem Grundstück der leerstehenden „City Passage“ in Wiesbadens Zentrum soll zukünftig ein lebendiges, vielfältiges Quartier mit einer hohen Aufenthalts- und Lebensqualität entstehen. Der Entwurf des Projektentwicklers Art-Invest Real Estate setzt dabei auf eine Mischnutzung aus Arbeiten, Wohnen, Freizeit und Einkaufen für eine attraktive, identitätsstiftende Mitte rund um die Uhr.

Seite 64

GEMEINSAM FÜR WIESBADEN

STADTENTWICKLUNG IM GROSSEN UND KLEINEN

Beitrag & Interview mit Andreas Guntrum, Ass. jur. Geschäftsführer der SEG Wiesbaden

Mit einer langen Tradition und einem klaren Zukunftsblick setzt sich die Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden (SEG) in vielfältigen Projekten für eine nachhaltige und zukunftsfeste Entwicklung der Landeshauptstadt Hessens ein. Realisierungen wie der Holzhybridwohnturm in Kastel setzen dabei neue Maßstäbe.

Seite 68

IN SCHLANGENLINIEN ZUR MOBILITÄTSWENDE

WIESBADEN ZWISCHEN CITYBAHN-SCHEITERN UND UMWELTSPUREN

Gastbeitrag von Volker Blees

Mobilität und Verkehr müssen und werden sich verändern, der Begriff „Mobilitätswende“ ist gesetzt. Dennoch geht es nur langsam voran, mancherorts auch rückwärts. Ein Blick auf die Verkehrsentwicklung in Wiesbaden offenbart: Es mangelt nicht an Ideen für zielführende Maßnahmen, es fehlt vor allem an Stringenz und an durchsetzungsfähigen Strukturen.

RECHT

Seite 70

STÄDTEBAULICHE ENTWICKLUNGSMASSNAHME ALS CHANCE

Gastbeitrag von Dr. Max Helleberg

Das Instrument der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM) gilt als rechtlich herausfordernd. Da es den Kommunen weitreichende Eingriffe ermöglicht, sind die rechtlichen Anforderungen zwar in der Tat hoch. Bei gründlicher Ermittlung der Entscheidungsgrundlagen ist das Instrument aber doch oftmals gut händelbar. Entsprechend kann eine SEM bei umsichtiger Anwendung eine Antwort liefern auf das in vielen Kommunen drängende soziale Problem des Wohnraummangels, wie das Beispiel der SEM „Ostfeld“ der Landeshauptstadt Wiesbaden zeigt.

URBAN GALLERY

Seite 72

VOM SCHLACHTHOF IN DIE GANZE WELT

Als einer der ältesten Kurorte Europas ist die hessische Landeshaupt mit ihren 15 Thermal- und Mineralquellen auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Überraschen dürfte hingegen, dass Wiesbaden die Geburts- und Heimstätte eines einzigartigen internationalen Graffiti-Festivals mit inzwischen mehreren Ablegern weltweit ist.

URBAN HEROES

Seite 76

Sharing is Caring

In Bierstadt-Nord setzen jung und alt auf gemeinschaftliches Wohnen

Mit „GEMeinschaftlich Wohnen in Bierstadt-Nord“, realisiert vom gleichnamigen Verein, dem Stadtplanungsamt und der GWW, bekommt auch das jüngste Wohngebiet ein solidarisches Wohnprojekt – mit einem starken Grundgerüst von Menschen, die eines gemeinsam haben: Sie mögen es, beisammen zu sein, zu teilen, meins deins zu nennen und andersherum.

Seite 78

Am Puls des Westends

Wie ein Stadtteilbüro das Viertel von innen heraus verbessert

Im Herzen von Wiesbaden pulsiert das Leben. Hier, im Westend, existieren zwei Welten nebeneinander: das attraktive äußere Viertel und das Innere Westend, das mit Herausforderungen kämpft. Doch es gibt Hoffnung. Das Stadtteilbüro Kubis e. V. setzt sich unermüdlich für ein besseres Westend ein, das niemanden zurücklässt. Mit zahlreichen Veranstaltungen, Projekten und Beratungsangeboten lässt es das Viertel gemeinsam mit diversen Kooperationspartner:innen erblühen.

Seite 80

Willkommen im öffentlichen Wohnzimmer

Superblock im Rheingauviertel für eine menschengerechte Innenstadt

Stadt sollte Gemeinschaft fördern – davon ist die Wiesbadener Initiative Superblock im Rheingauviertel überzeugt. Dazu gehört auch die Entwicklung einer menschengerechten Innenstadt mit sauberer Luft, sicheren Straßen, einer ruhigen Umgebung und Platz für Natur. Motiviert von diesem Leitgedanken, veranstaltete die Initiative 2023 das sogenannte „Superblock-Wochenende im Rheingauviertel“ – sehr zur Freude von Stadt, Natur und Nachbarschaft.

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