DAS „SCHÖNSTE HAUS WIENS“

6B47 setzt mit seinen revitalisierten Altbauwohnungen und exklusive Penthouses neue Maßstäbe.

Die 6B47 Real Estate Investors AG widmet sich mit der Neugestaltung der Kolingasse 19 im neunten Wiener Gemeindebezirk einer ganz besonderen Immobilie. Die Liegenschaft kann nicht nur auf eine außergewöhnliche Geschichte zurückblicken. Das Wohnhaus aus der Hochblüte der Gründerzeit (1871/1872) wird von 6B47 auch durchgreifend revitalisiert und renoviert. Über den Dächern von Wien entstehen so 25 Wohneinheiten und zwei einzigartige Penthouses.

„Das Haus in der Kolingasse wird von uns behutsam neugestaltet. Bei der Planung der Wohnungen wurde besonders auf den respektvollen Umgang mit dem wertvollen Bestand geachtet. So beleben wir das Flair der Gründerzeit in diesem Prachtbau neu. Die 140-jährige Geschichte ist so reich an unzähligen Erinnerungen, außergewöhnlichen Begegnungen, gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen, dass man das Lebensgefühl dieser Luxuszeit noch heute in den Mauern spüren kann. In der Kolingasse wollen wir das Lebensgefühl der Gründerzeit wiederaufleben lassen – auch durch seine Bewohner“, so Peter Ulm, Vorstandsvorsitzender von 6B47.

Ein Gründerzeit-Juwel mit unzähligen Facetten

Das Gebäude Kolingasse 19 ist eine Eckliegenschaft zum Schickplatz/Werin-Ringel-Park und verfügt über einen zentralen Hauseingang in der Kolingasse. Der Zugang zu den Wohnungsgeschoßen erfolgt über ein großzügig gestaltetes Stiegenhaus und zwei Aufzüge.

Das zuletzt als Bürohaus genutzte Gebäude beeindruckt mit zwei aufwändig gegliederten Fassadenfronten mit kunstvollen Elementen. Die Karyatiden im vierten Stock werden auch zukünftig die Fassade zieren. Während der Revitalisierung werden die Wohnungen mit modernen Materialien ausgestattet, um den historisch gewachsenen Qualitätsanspruch zu sichern.  „Jetzt soll dieses „schönste Haus Wiens“ – wie viele sagen – wieder in seiner ursprünglich vor 144 Jahren geplanten Funktion als hochwertiges Wohnhaus erstrahlen. Wir alle von der 6B47 sind der Meinung, dass hier in der Kolingasse 19 etwas ganz Besonderes entsteht“, so Ulm.

25 Wohnungen und zwei Luxus-Penthouses

Im Erdgeschoß entstehen drei Kleinwohnungen (mit ca. 45m2) und im ersten bis fünften Geschoß 20 großzügige, sanierte Altbauwohnungen (von 110m2 bis 350m2). Die beiden Dachwohnungen (ca. 300m2 und ca. 400m2) erstrecken sich über je ein Voll- und ein Galeriegeschoß im ersten und zweiten Dachgeschoß mit Raumhöhen von über sechs Metern. Über die Garagenzufahrt sind 26 PKW-Stellplätze und drei Motorradstellplätze erreichbar. Die Wohnnutzfläche des gesamten Hauses beträgt rund 4.000 Quadratmeter.

Einzigartige Historie einer außergewöhnlichen Immobilie

Die Kolingasse 19 wurde von Franz Prokop für den Bergwerksbesitzer Johann Müller als Mehrpersonenwohnhaus errichtet. Hier wohnte unter anderem die jüdische Familie Specht. Diese stellte als ihren Hauslehrer den späteren Begründer der Waldorfschule, Rudolf Steiner, als Privatlehrer der Kinder ein. Später fiel die Kolingasse in das Eigentum der Familie Lichtenstern. Diese war Eigentümer der damals größten K&K Steingutgeschirrfabrik, welche 1968 mit anderen Mitbewerbern zur heutigen Firma LAUFEN fusionierte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Haus als Studentenhaus mit seiner Mensa bekannt. Im dritten Stock residierte Theater „Studio der Hochschulen“. Zum Ensemble zählten u. a. Herbert Fux, Erich Neuberg, Helmut Qualtinger, Kurt Sobotka und Bibiane Zeller. Im Jahr 1950 kündigte der Hausbesitzer aber das verschuldete Theaterunternehmen. In weiterer Folge wurde das Gebäude mehrmals verkauft und ab 1955 wiederholt zuerst für einige Zeitungs- und Bankinstitute und letztlich für die Steuerberatungskanzlei KPMG und die Volksbank Wien zu einem Bürogebäude umgebaut. Schlussendlich kam die Kolingasse 19 nach seiner langen bautechnischen Geschichte Ende 2013 in den Besitz der 6B47.

Bilder © 6B47 Real Estate Investors AG

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.