BFW GEHT REDAKTIONSPARTNERSCHAFT MIT POLIS MAGAZIN EIN

Kommunikation weitergedacht. Die Größenordnung ist beeindruckend: Etwa die Hälfte aller Neubauten in Deutschland wird von Mitgliedern des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmer (BFW) geschaffen, die sich damit selbst zurecht als eine der Hauptantriebskräfte des Städtebaus sehen. Folgerichtig ist der BFW auch seit der ersten Stunde auf der polis Convention vertreten gewesen, der Fachmesse für Stadt- und Projektentwicklung in Düsseldorf, sagt NRW-Landesgeschäftsführerin Elisabeth Gendziorra: „Wir waren von Anfang an begeistert, weil hier Brücken gebaut werden zwischen Städten und Kommunen auf der einen und Stadtentwicklern und Investoren auf der anderen Seite.“ Für den BFW ist die Convention, seit 2015 einmal jährlich für zwei Tage auf dem Areal Böhler in Düsseldorf stattfindet, eine Möglichkeit, die Arbeit seiner Mitglieder darzustellen und ihnen eine Plattform zu bieten. „NRW hat eine eigene Messe verdient, NRW braucht so eine eigene Messe“, sagt Gendziorra, schließlich sei das Bundesland viel mehr als die Rheinschiene und das Ruhrgebiet: „Deswegen waren wir sofort dabei.“ Und das mit wachsendem Erfolg – denn während sich 2015 noch sechs Mitglieder zusammengetan hatten, um sich gemeinsam auf einem Stand zu präsentieren, waren es ein Jahr später schon zehn. Im kommenden Jahr, am 17. und 18. Mai, werden es sogar 15 sein. „Für unsere Mitglieder ist die polis Convention ein ideales Umfeld, um mit kommunalen Vertretern ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig wird der gemeinsame Stand auch mit Blick auf eine starke Außenwahrnehmung von allen sehr geschätzt.“

Die nun neu geschaffene Redaktionspartnerschaft mit dem polis Magazin für Urban Development, sozusagen der Ursprung der polis Convention, ist ein konsequenter Ausbau und eine Erweiterung einer bislang sehr guten Zusammenarbeit, sagt Elisabeth Gendziorra: „Wir werden künftig in den Hauptausgaben des Magazins mit je einem zweiseitigen Beitrag vertreten sein, wo wir unsere Themen und unsere Kompetenzen darstellen können.“ Konkret können das beispielsweise aktuelle Themen aus der Landespolitik oder der Verbandsarbeit oder Kommentare zu aktuellen Gesetzesinitiativen sein. „Außerdem werden wir sicher auch den ein oder anderen streitbaren Beitrag liefern, denn mit dem was wir tun wollen wir die Branche auch ein bisschen aufwecken und wachrütteln“, verspricht Elisabeth Gendziorra.

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