24,9 MILLIONEN EURO ZUR STÄRKUNG VON INNENSTÄDTEN IN NRW

Ministerin Ina Scharrenbach (CDU) © MHKBG NRW 2021 / F. Berger

Am 9. Juli 2020 hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Landesmittel in Höhe von 70 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um von Leerstand und Schließungen in Handel und Gastronomie betroffene Städte und Gemeinden unter dem Dach der Landesinitiative „Zukunft. Innenstadt. Nordrhein-Westfalen.“ zu unterstützen zu können. Dieses Budget wurde mittlerweile durch den Landtag um weitere 30 Millionen Euro aufgestockt. Städte und Gemeinden sollen mit diesem „bundesweit einmaligen Landesprogramm“ in die Lage versetzt werden, den Folgen der Pandemie ein aktives Handeln entgegen zu setzen. Im aktuell dritten Programmabruf konnten 24,9 Millionen Euro an Fördergeldern bewilligt werden

Hierbei geht die Landesregierung Nordrhein-Westfalen laut eigener Aussage neue Wege und gibt den Städten und Gemeinden viel Spielraum, das Richtige für das Herz ihrer Städte und Gemeinden zu tun. Ob die Anmietung von Ladenlokalen, der Erwerb von Gebäuden, die Verhandlung mit den Grundstückseigentümern von Großimmobilien, die Erarbeitung von gemeinsamen Perspektiven mit Handel, Eigentümern und Politik oder die Schaffung von Innenstadtqualitäten: Jede Kommune kann hier ihrer individuellen Herausforderung gerecht werden.

Welche Kommunen und Maßnahmen unterstützt werden, kann hier eingesehen werden.

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