ZUKUNFTSVISIONEN VOM MOOSAIK IN STARNBERG VOR REALISIERUNG

© moosaik/Kehrbaum Architekten

INTEGRALES STADTQUARTIER

Bereits im Dezember 2018 bildete sich eine Interessengemeinschaft der Grundstückseigentümer in der Moosstraße, bestehend aus vier Unternehmerfamilien der Nachbarschaft. Diese stellen eine insgesamte Fläche von 30.000m2. Außerdem fand Familie Houdek schnell Partner wie die Scherbaum Unternehmensgruppe mit über 30 Jahren Erfahrung und die Bernd Schwarz Projektentwicklung. Das Projekt soll einen echten Mehrwert schaffen und in engem Dialog und aktiver Zusammenarbeit mit der Nachbarschaft im Moos, der Stadt Starnberg sowie ihren Bürgerinnen und Bürgern entstehen. Houdeks Pläne sind derzeit noch Vision – offen für Vorschläge und Bedürfnisse der Öffentlichkeit. „Es geht nur gemeinsam“, wie Robert Houdek betont.

 

© moosaik/Kehrbaum Architekten

ARCHITEKTUR

Als weiteren regionalen Partner wählten sie die Kehrbaum Architekten. Sie haben bereits ein zukunftsorientiertes Konzept mit sternförmiger Straßen- und Weganordnung ausgearbeitet. Hierbei orientierten sie sich zwecks der Umweltfreundlichkeit am Baumaterial Holz. Jedoch nur, sofern die Weiterentwicklung der Stadt mit der Entwicklung des MOOSAIK gleich auf ist, denn Gerd Weger betonte Gerd Weger (CSU) bei der Planung realistisch zu bleiben und nicht in Konkurrenz zur Innenstadt zu treten. Um zudem die Aufenthaltsqualität im Gewerbegebiet nördlich der Münchner Straße enorm zu verbessern, werden Gestaltungen von Grünflächen und Wasseranlagen vorgenommen.

VORSTELLUNG

© Christine Dempf

Der Name MOOSAIK ist angelehnt an das Mosaik, was aus Bruchstücken verschiedener Fliesen zusammengesetzt ist. Daraus folgend enthält das MOOSAIK Elemente aus einer Vielfalt von Bereichen: Natur und Kultur, Geschichte und Zukunft, Handwerk und Hightech, Urbanität und ländlicher Raum. Die Absicht dabei besteht in der Zufriedenstellung aller Bürger, weshalb Robert und Rudolf Houdek Transparenz beim Austausch von Ideen, Vorschlägen und Bedürfnissen, schließlich gehe es bei dem Vorhaben darum, „zusammen etwas für die Stadt Starnberg zu erreichen“, so die Bürgermeisterin Eva John.

 

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