LANDMARKEN ENTWICKELT HAFENFORUM IN DORTMUND

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TRANSFORMATION EINES EHEMALIGEN LAGERGEBÄUDES

Mit einem Co-Working-Space, gastronomischem Angebot und einem Gründerzentrum nutzt das Hafenforum in nachhaltiger Art und Weise die vorhandene Bausubstanz der ehemaligen Lager- und Silogebäude in der südlichen Speicherstraße. Durch behutsame Eingriffe in die Gebäudestruktur erzeuge man großzügige und liftartige Flächen für neue Arbeitswelten, kommentiert Norbert Hermanns, Investor und Vorstand der Landmarken AG. Den Mittelpunkt des neuen Campus bildet die Agora, eine Eventfläche, die auch externen Nutzern zur Verfügung steht.

„Mit dem Gründungs- und Innovationscampus beginnt ein weiteres bedeutendes Projekt im Hafenquartier Speicherstraße. Das Hafenforum ist architektonisch aber vor allem durch die geplante Nutzung für Start-ups, Gastronomie und Digitalunternehmen der neue Ankerpunkt für viele Formate der Dortmunder Digitalszene“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.

GRÜNDERZENTRUM UND MODERNE BÜROWELTEN

Im Gründerzentrum finden Gründerinnen und Gründer bald gebündelte Angebote für Aufbau und Entwicklung des Unternehmens sowie einen Raum für Interaktion mit anderen Akteuren. Zudem fungiert das Zentrum für Unternehmen der Region als Anlaufstelle für die hier angewandten neuen Management-Methoden.

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In einem Neubau an der südlichen Speicherstraße entstehen moderne Bürowelten. Die Landmarken AG realisiert nicht nur die Projektentwicklung, sondern installiert zudem ein Community Management, das den Gründungs- und Innovationscampus als Kooperationszentrum versteht, in dem sich die Nutzer miteinander vernetzen können. „Der Gründungs- und Innovationscampus wird zum Hotspot für die Dortmunder Gründerszene, Start-ups, etablierte Unternehmen und Verbände und wird einen Impuls für die Entwicklung des Hafenquartiers sowie der umgebenden Nordstadt setzen“, sagt Tobias Fuchs, Leiter der Unit Metropole Ruhr der Landmarken AG.

Zum Herzstück der Community wird das neue Hafenforum zwischen den Bauteilen A und B, das mit seiner offenen Passage die Speicherstraße mit der neugestalteten Promenade am Hafen verbindet. So wird eine gelungene Integration in das Quartier sichergestellt. Für die Agora im 1. Obergeschoss verzichten die Projektentwickler bewusst auf zusätzliche Flächen, damit der Eventraum nach oben bis ins 4. Obergeschoss offen bleibt. Zudem wird in Abstimmung mit der Stadt die Entwicklung eines Mobilitätskonzepts mit Sharing-Angeboten angestrebt.

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„BYTES UND BINNENSCHIFFE“

„Der Hafen als Dortmunds zentrales Industrie- und Gewerbegebiet mit schon jetzt mehr als 5.000 Beschäftigten bekommt durch den Gründungs- und Innovationscampus sowie die weiteren zukunftsweisenden Digitalprojekte in der Speicherstraße zusätzliches Gewicht. Der Kurs für das Zeitalter der Bytes und Binnenschiffe ist gesetzt. Wir freuen uns auf vielfältige Synergieeffekte zwischen Industrie-, Logistik- und Start-up-Unternehmen der Digitalbranche, die den Hafen bereichern werden“, ergänzt Uwe Büscher als Vorstand der Dortmunder Hafen AG und Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft d-Port 21.

 

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