ANNEROSE RAITH UND ANNA SCHLEDORN: REGENSBURG ZEIGT WIE’S GEHT

© Pressestelle Stadt Regensburg

Die Stadt Regensburg setzt das Thema Kinder– und Familienfreundlichkeit bereits seit vielen Jahren als ein wichtiges Querschnittsthema um. Auf welcher Grundlage basieren diese Bestrebungen?

Raith: Den Beginn kann man bereits auf das Jahr 1999 zurückdatieren. Damals ging es vorerst nur um eine kleine Spielplatzgestaltung. Hieraus hat sich langsam ein Konzept zur Kinder- und Familienfreundlichkeit ergeben – u. a. auch, weil wir als Stadt wirtschaftlich prosperieren wollten. Um für potenzielle Arbeitnehmer/innen attraktiv zu sein, die u. U. eben auch Eltern sein konnten, brauchten wir kinder- bzw. familienfreundliche Umgebungen. Die Familienfreundlichkeit der Stadt bildet dahingehend einen weichen Standortfaktor. Was mit ganz kleinen Schritten begann, mündete 2009 dann in einem ersten Konzept zur Kinder- und Familienfreundlichkeit mit Leitlinien und Maßnahmen.

Schledorn: Darüber hinaus wollte man damals dem demografischen Wandel mit vielen kleinen Einzelmaßnahmen entgegenwirken. Das 2009 entwickelte Konzept hat diese Bemühungen berücksichtigt, bildet seither jedoch ein verlässliches Fundament für Kinder- und Familienfreundlichkeit, das systematisch analysiert, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Rechtlich ergänzt wird es einerseits durch die UN-Kinderrechtskonvention und das SGB VIII Art 1 Abs. 3 Satz 4, das vorgibt, dass die Jugendhilfe positive Lebensbedingungen entwickeln sowie kinder- und familienfreundliche Umgebungen schaffen muss.

War es für die Entwicklung des Konzepts insofern auch förderlich, dass die Stadt Regensburg das Amt für kommunale Jugendarbeit federführend mit dem Thema „Familien- und Kinderfreundlichkeit“ beauftragt hat?

Raith: Das Besondere ist, dass es in der Stadt Regensburg drei Jugendämter gibt: das Amt für Tagesbetreuung für Kinder, das Amt für Jugend und Familie und uns, das Amt für kommunale Jugendarbeit. Wir sind auch für den Bereich der gesamten Bauleitplanung verantwortlich, d. h. wir werden auch dann konsultiert, wenn es um den Bau neuer Spielplätze oder Partizipationsverfahren geht. Hier haben wir schon viele Jahre die Federführung inne – also schon vor der Entwicklung des Konzepts im Jahr 2009. In anderen Kommunen liegt diese Verantwortung in anderen Ressorts, wie z. B. dem Gartenamt. Natürlich arbeiten wir auch mit allen anderen Ressorts eng zusammen – die Planungshoheit und der Haushalt für Spielplätze liegen jedoch bei uns. Die Ausführung der Spielplätze dann beim Gartenamt.

Welche Vorteile ergeben sich dadurch, dass Sie die Federführung innehaben und gleichzeitig ressortübergreifend zusammenarbeiten?

Raith: Der Vorteil ist, dass an uns sozusagen nichts „vorbeigeplant“ werden kann. Dennoch wertschätzen wir die enge Zusammenarbeit mit allen anderen beteiligten Ressorts, denn ohne sie wäre eine Umsetzung natürlich nicht möglich.

Die Kinder- und Jugendpartizipation wurde durch einen Stadtratsbeschluss verbindlich vorgeschrieben und muss von der Verwaltung umgesetzt werden. Partizipationsverfahren gelten ohnehin als kompliziert und arbeitsintensiv. Welche Aspekte gilt es im Falle der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen besonders zu berücksichtigen?

Raith: Kompliziert und arbeitsintensiv werden solche Verfahren vor allem dann, wenn vorher nicht über die Ziele nachgedacht wird. Für ein erfolgreiches Partizipationsverfahren ist grundlegend im Vorfeld zu definieren, was man mit dem Verfahren erreichen möchte, an welchen Punkten Beteiligung stattfindet, d. h. wo Teilnehmer/innen mitentscheiden dürfen und wo es nur um reine Information geht. Daneben gilt es auch von Beginn an transparent zu kommunizieren, dass die finale Entscheidung vom Stadtrat getroffen wird. Wenn an dieser Stelle keine saubere Trennung stattfindet, wird es kompliziert und arbeitsintensiv.

In Regensburg haben wir uns im Vorfeld sehr genau überlegt, wo es sinnvoll ist, Kinder und Jugendliche zu beteiligen, welche Beteiligungsformate bzw. Methoden sich für die unterschiedlichen Altersgruppen eignen und in welchem Rahmen (finanzieller Rahmen, Fläche, konkrete Vorgaben) der Prozess stattfindet.

Schledorn: Die Stadt Regensburg hat mittlerweile eine ganze Reihe von unterschiedlichen Beteiligungsformaten, die man auf unserer Website nachlesen kann. Wir unterscheiden grundsätzlich projektbezogene Beteiligung, bei der z. B. der Umbau eines Spielplatzes im Mittelpunkt steht und strukturell verankerte Beteiligungen, zu denen z. B. auch unser Jugendbeirat gehört. Er sucht sich eigene Themen und wird seitens der Ämter bei bestimmten Themen angesprochen.

Die Spielplatzbeteiligung ist ein gutes Beispiel für ein Partizipationsverfahren, weil hier die Kinder bis ins Detail mitbestimmen. Wichtig ist, dass wir den Landschaftsplaner, der später die Pläne umsetzt, von Beginn an mit ins Boot holen und wir die Rahmenbedingungen klarstellen. Das heißt gleichzeitig, dass wir auch die Kinder befähigen müssen, die Rahmenbedingungen zu verstehen, sodass sie wissen, was sie planen und ihrem Alter entsprechend „professionell“ agieren können. Ganz konkret erklären wir ihnen im Vorfeld auf kindgerechte Weise, welches Budget und welche Fläche wir zur Verfügung haben oder welche Sicherheitsbestimmungen wir berücksichtigen müssen. An dieser Stelle unterstützen uns dann auch die jeweiligen Fachplaner. Sie erklären den Kindern z. B. wieso ein Kletterturm durch ein Auffangnetz gesichert werden muss o. ä. Infolgedessen können die Kinder Kompromisse schließen und selbstständig weiterplanen.

Beobachten Sie, dass die Kinder aufgrund der Einbindung in den Planungsprozess später verantwortungsvoller mit den entsprechenden Dingen umgehen?

Raith: Ja, wir haben den Eindruck, dass die Kinder sorgsamer mit den Spielplätzen und -geräten umgehen. Dieses Feedback erhalten wir auch seitens des Gartenamts. Der Vorteil ist außerdem, dass dieses neue Verantwortungsgefühl auch von Kindergeneration zu Kindergeneration weitergegeben wird und sich so ein Identitätsgefühl entwickelt, dass sich über mehrere Generationen erstreckt.

Welcher Mehrwert ergibt sich außerdem für Sie, dass Sie die „Kinderperspektive“ mit in Ihre Planungen integrieren? Wurden Sie dadurch z. B. auf neue Ideen gebracht, die Sie zuvor nicht in Erwägung gezogen haben?

Raith: Der Knackpunkt ist, dass die Kinder uns ganz deutlich kommunizieren, was und wie sie spielen wollen – und nicht mehr unsere wohlmeinende Erwachsenen-Perspektive als Erwachsene, die nur erahnen kann, was Kinder brauchen. In diesem Kontext spielt auch die Mädchen- und Jungenperspektive eine entscheidende Rolle. In sehr jungen Jahren spielen Mädchen und Jungen sehr ähnlich: Mädchen klettern genauso gerne wie Jungen und letztere spielen auch gern einmal „Familie“. Erst im Grundschulalter differenzieren sich die Vorlieben.

Schledorn: Ein gutes Beispiel ist hier die Planung eines neuen Spielplatzes, zu dem die Kinder Ideen für zehn Spielplätze eingebracht haben und sich nicht entscheiden konnten, welche Idee sie schlussendlich weiterverfolgen wollten. Daraufhin haben wir eine Methode entwickelt, zu der wir einen Plan für Kleingruppen ausgedruckt haben, auf den wir die Wünsche der Kinder inkl. der Kosten wie einzelne Puzzle-Stücke platziert haben. Auf diese Weise konnten die Kinder abwägen, auf welche Dinge sie verzichten können. Während sich die Mädchen ein Baumhaus wünschten, träumten die Jungen von einer Ritterburg. Letztendlich einigten sie sich auf ein „magisches Schloss“, das alle Bedürfnisse berücksichtigte, denn es stellte sich heraus, dass sich die Mädchen einen höher gelegten Rückzugsort wünschten, in dem sie miteinander reden konnten und von dem aus sie gleichzeitig auch alles andere beobachten konnten und die Jungen ihren Schwerpunkt auf Action legten. Im Modellbau entwickelten die Kinder das „magische Schloss“ bestehend aus zwei runden Türmen die mit Kletternetzen verbunden wurden und kleinen Erkern als Rückzugsorte für unsere Prinzessinnen. Mittlerweile gehört dieser Spielplatz zu den beliebtesten der Stadt.

Ein weiterer Vorteil der Beteiligung ist insofern auch, dass jeder unserer Spielplätze sehr individuell und kreativ ist und keiner dem anderen gleicht. Auch dadurch entwickeln die Kinder eine ganz spezielle, emotionale Beziehung zu „ihrem Spielplatz“ und das Gefühl, dort zu Hause zu sein.

Anders als in vielen anderen Kommunen wächst die Anzahl an Kindern wieder trotz demografischen Wandels und auch durch den bereits o. g. Jugendbeirat wird die Beteiligung junger Menschen in der Stadt Regensburg gefördert. Welche Impulse ergeben sich hierdurch für die Stadtentwicklung?

Raith: Wir versuchen unsere jungen Einwohner/innen in die Entwicklung unserer Stadt aktiv einzubinden. Per se denke ich außerdem, dass es nie richtig war, Jugendliche als politikverdrossen zu bezeichnen. Neben den Aktivitäten rund um Fridays For Future geht es bei der Einbindung von Jugendlichen v. a. darum, mit ihnen nicht über langfristige Strategien zu sprechen, sondern über zeitnah umsetzbare, die sie noch als Jugendliche erleben. Für die Partizipation von Jugendlichen gelten insofern dieselben Regeln wie für die Partizipation von Kindern: Die Aufgaben und Ziele müssen so runtergebrochen werden, dass sie für die Altersgruppe verständlich sind und Sinn ergeben. Mittlerweile berät uns unser Jugendbeirat bei ganz unterschiedlichen Themen, wie z. B. unserem Freiflächenkonzept oder unserem Stadtentwicklungsplan 2035. Zum Letztgenannten wird es eine Online-Bürgerbefragung geben, an der erstmalig auch Jugendliche ab 16 Jahren teilnehmen können. Außerdem besitzt der Jugendbeirat ein eigenes Budget für die Umsetzung eigener, kleinerer Projekte.

Sie sprachen gerade von Ihrem Freiflächenkonzept. Welche Bedeutung haben urbane Treffpunkte in einer Welt, in der die Freizeit und die Kommunikation unter Kindern und Jugendlichen zunehmend online erfolgen?

Raith: Es ist in der Tat so, dass ein Großteil der gegenwärtigen Kommunikation unter Jugendlichen über das Smartphone erfolgt. Allerdings ist es ein Irrglaube, dass dadurch die Bedeutung echter Treffen abgenommen habe. In der aktuellen SHELL-Studie gaben 80 Prozent der Jugendlichen an, dass ihnen Freundschaften sehr wichtig sind. Daran ändert auch das Smartphone nichts. Meine Generation hat stundenlange Telefonate geführt. Trotzdem sind urbane Stadträume nach wie vor potenzielle Treffpunkte für Jugendliche. Und diese Freiräume sind Freiräume ohne pädagogische Nachstellung, d. h. hier haben Jugendliche die Möglichkeit, sich auszuprobieren, ihre Grenzen zu testen und sich von Erwachsenen zu distanzieren.

Schledorn: Gerade vor dem Hintergrund, dass Kinder und Jugendliche sich immer länger in Bildungseinrichtungen aufhalten, gewinnen urbane Freiräume zunehmend an Bedeutung.

Raith: Zu berücksichtigen gilt außerdem, dass Regensburg in den vergangenen zehn Jahren um rund 20.000 Einwohner gewachsen ist. Das heißt, die Aufenthaltsqualität von den noch verbliebenen Freiräumen muss umso hochwertiger sein – für alle Altersgruppen. Jugendliche brauchen hingegen Flächen, auf denen sie sich auch einmal daneben benehmen dürfen. Deswegen baut die Stadt Regensburg nach wie vor Jugendzentren mit offenen Freiflächen, die weder eingezäunt noch durch ein Tor o. ä. abgeschlossen sind. Diese urbanen Räume sind zu jeder Zeit zugänglich.

Sie sprachen bereits über die wirtschaftliche Prosperität Regensburgs. Gelingt hier denn trotzdem noch die soziale Durchmischung?

Raith: Sie gelingt durchaus, wenngleich sie kein einfaches Thema ist. Es gibt Stadtteile, die aufgrund vieler Eigenheime eine andere Struktur besitzen als Stadtteile mit Blockbebauung und sozialem Wohnungsbau. Wir bemühen uns grundsätzlich darum, dass eine Durchmischung stattfindet. Auf der Fläche der ehemaligen Nibelungenkaserne ist z. B. ein gut durchmischtes neues Quartier entstanden aus Miet- und Eigentumswohnungen sowie sozial gefördertem Wohnungsbau. Mitte Juli dieses Jahres wurde außerdem der Beschluss getroffen, dass künftig 40 Prozent der neuen Wohnbebauungen sozial gefördert sein muss.

Schledorn: Auf der Fläche der ehemaligen Prinz-Leopold-Kaserne soll die Quote sogar voraussichtlich  noch deutlich höher liegen. Dadurch entstehen nicht mehr separate Stadtteile, die nur durch soziales Wohnen oder Eigenheime geprägt sind, sondern die immer eine mindestens 40-prozentige Durchmischung aufweisen. Außerdem versuchen wir bei der Bauleitplanung auf Qualität zu achten, wenn neue Stadtteile entstehen. Sprich, wenn Mehrfamilienhäuser entwickelt werden, richten wir besonderes Augenmerk auf die attraktive Gestaltung der gemeinschaftlich nutzbaren Freiflächen – seien es Spielplätze, Wohnverkehrsstraßen etc. – wo sich Kinder und Familien aller sozialer Schichten treffen können.

Im Bereich der o. g. ehemaligen Prinz-Leopold-Kaserne werden große Flächen für eine städtebauliche Entwicklung frei. Das dort entstehende neue Stadtviertel soll als „Innovationsquartier“ entwickelt werden. Der städtebauliche Wettbewerb soll Ende 2019 starten. Soll das Quartier Vorreiterrolle in puncto Kinderfreundlichkeit einnehmen?

Raith: Die Realisierung kinderfreundlicher Strukturen gehört bei uns zum Standard, d. h. es gibt bereits viele kinder- bzw. familienfreundliche Stadtteile. Einer der ersten war Burgweinting, der von ehemals 4.000 auf rund 15.000 Einwohner angewachsen ist. Hier wohnen viele Familien. Die Fläche der Prinz-Leopold-Kaserne wird noch einmal gemischter werden – hier sollen nicht nur Wohnungen, sondern auch Gewerbeflächen entstehen. Die Kinderfreundlichkeit ist insofern kein Alleinstellungsmerkmal, sondern integraler Bestandteil unserer Planungen.

Wir haben nun primär darüber gesprochen, was die Stadt für Kinder und Familien tut. Kehren wir die Perspektive um: Welchen Mehrwert oder Gewinn erfahren Sie durch junge Familien und Kinder?

Raith: Für uns liegt der Mehrwert darin, dass Kinder- und Familienfreundlichkeit zu einem Standard geworden ist, den wir nun seit vielen Jahren verfolgen und der der Stadtentwicklung insgesamt guttut. Wir haben gelernt, auch einmal quer zu denken und nicht nur eine bestimmte Zielgruppe in unseren Planungen zu berücksichtigen. Interessant ist übrigens, dass diese unterschiedlichen Zielgruppen oftmals dieselben Wünsche haben. Wenn es z. B. um das Thema Sauberkeit geht, stehen Kinder den Senioren in nichts nach – ganz im Gegenteil: Sie sind diesbezüglich noch viel strenger. All diese Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu berücksichtigen, hat auch unsere Perspektive geweitet.

Denken Sie, dass die gegenwärtigen Kinder Regensburg sich aufgrund der Einbindung in die Stadtentwicklung auch künftig in der Stadt verorten werden? Gefühl von Identität und Heimat durch starke Bindung an die Stadt?

Raith: Ich denke, wenn ich mich mit einem Ort identifizieren kann und mich dort wohlfühle, will ich grundsätzlich auch gerne langfristig dortbleiben. Verstärkt wird dies sicherlich durch die Möglichkeit, mich aktiv an der Stadtgestaltung beteiligen zu können. Dann wird Stadt Teil von mir. Dennoch hängt es natürlich auch noch von vielen anderen Faktoren ab, ob ich als junger Mensch in Regensburg bleibe.

Schledorn: Regensburg ist eine attraktive Stadt und ich denke, dass sich viele Einwohner mit der Stadt verbunden fühlen. Das liegt mitunter auch an ihrer Struktur. Regensburg hat ein ganz eigenes Gesicht, das vielen anderen Kommunen fehlt. Junge Menschen müssen jedoch dahin gehen, wo sie Arbeit finden. Sofern sie diese jedoch hier in Regensburg finden, werden sie auch langfristig hierbleiben.

Vielen Dank für dieses interessante Gespräch.


ANNEROSE RAITH

absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Schreinerin und studierte im Anschluss „Soziale Arbeit“. Nach Zwischenstationen in der Beratung von Alleinerziehenden, arbeitslosen Jugendlichen und als hauptberufliche Bundesvorsitzende der deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, ist sie seit 1999 Amtsleiterin des Amtes für kommunale Jugendarbeit der Stadt Regensburg. Das Thema Kinder- und Familienfreundlichkeit und in dem Zusammenhang auch Partizipation von Kinder und Jugendlichen begleitet sie seitdem nicht nur als Mutter, sondern auch erfolgreich im Beruf.

ANNA SCHLEDORN

ist seit Anfang 2007 Jugendhilfeplanerin im Amt für kommunale Jugendarbeit bei der Stadt Regensburg. Neben der Jugendhilfeplanung ist die Dipl.-Sozialpädagogin auch zuständig für den Bereich Kinder- und Familienfreundlichkeit, das Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ von UNICEF und DKHW, für Spielplätze und Spielraumplanung, für die Spielleitplanung, die kinderfreundliche Stadtplanung und Stadtentwicklung sowie für den Bereich Kinder- und Jugendpartizipation sowie diverse Modelle.

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