MIT MIKROAPARTMENTS GEGEN WOHNUNGSNOT

Ist das die Lösung? „Mikroapartments bieten nicht nur Wohnen zu moderaten Preisen in attraktiven Lagen, sondern sie stellen auch eine lukrative Kapitalanlage dar“, meint Sebastian Fischer, Geschäftsführer von Engel & Völkers Berlin. Das weltweit agierende Vermittlungsunternehmen von Wohn- und Gewerbeimmobilien baut in der Hauptstadt gerade ein sechststöckiges Wohngebäude mit sogenannten Mikroapartments für Studenten und Auszubildende nahe des Mauerparks. „Studio House Berlin“ heißt das Projekt, es sollen 193 möblierte Apartments entstehen, jeweils mit eigenem Bad und Küche, nicht kleiner als 21, nicht größer als 38 Quadratmeter.

Die Wohnungen kosten zwischen 100.000 und 250.000 Euro und werden derzeit nur zum Verkauf, nicht direkt zur Miete angeboten. „Zeitgemäß gestaltete Gemeinschaftsflächen ergänzen die Privatsphäre der Studios und bieten ausreichend Platz für Kommunikation und gegenseitige Unterstützung im Studentenalltag,“ heißt es auf der Webseite des Projekts weiter. Ein Experiment, das in Zeiten eines äußerst angespannten Wohnungsmarktes in Metropolen wie Berlin, Vorteile für alle beteiligte Akteure bringen könnte: Engel & Völkers als Vermittler, Immobilienbesitzer als Investoren, und junge Menschen als Nutznießer. Immer vorausgesetzt, die Miete stimmt am Ende.

Mehr Informationen zum Projekt sind auf der Webseite zu finden.

Das Zitat ist einem DEAL-Artikel entnommen.


 

Bilder © Studio House Berlin

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